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Wandhydranten und Schutzschränke

Wandhydrant mit Flachschlauch nach DIN 14461-6

zum Anschluss an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 1988-6 / DIN 14462-1

zur Löschwasserversorgung der Feuerwehr und zur Erstbrandbekämpfung durch geschultes Personal

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Allgemeine Hinweise

Wandhydranten sind eine sehr effektive Einrichtung zur Brandbekämpfung, da das Löschmittel, anders als bei Feuerlöschern, unbegrenzt zur Verfügung steht. Daher müssen sich die Wandhydranten immer in einem einwandfreien Zustand befinden. Das kann nur gewährleistet werden, wenn sie ordnungsgemäß installiert und später regelmäßigen Instandhaltungen unterzogen werden.

Die Beachtung der Installations- und Bedienungsanleitung ist daher wichtiger Bestandteil einer normgerechten Brandschutzeinrichtung. Schäden, die durch Nichtbeachtung der Installations- und Bedienungsanleitung oder durch den Betrieb der Einrichtung außerhalb der Normbestimmungen und Normbetriebsdaten entstehen, sind auf jeden Fall von der Gewährleistung ausgeschlossen.

Einsatzbereich

Wandhydranten mit einer Schlauchhaspel, bestückt mit Flachschlauch, sind zur Erstbrandbekämpfung durch geschultes Personal (Werksfeuerwehr oder speziell geschultes Personal) und zur Löschwasserversorgung der Feuerwehr bestimmt.

Dieser Wandhydrantentyp ist ausschließlich zum Anschluss an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 14462-1 bzw. DIN 1988-6 zugelassen. Vom Anschluss an Löschwasserleitung „trocken“ ist abzuraten, da die Wandhydranten erst nach Eintreffen der Feuerwehr mit Wasser versorgt werden und eine Selbsthilfe für anwesende geschulte Personen nicht möglich ist. Wenn der Wandhydrant ausschließlich für die Feuerwehr bestimmt ist, sollte die Tür mit einem Feuerwehrverschluss nach DIN 14925 anstelle des üblichen Ringdrehgriffs ausstattet werden.

Brandklasse

Wandhydranten nach DIN 14461-1 sind nur für Brände der Brandklasse A nach DIN EN 3 bestimmt, außer es handelt sich um Sonderausführungen, die mit Schaummittelzusätzen betrieben werden. Sie können bedingt in elektrischen Anlagen eingesetzt werden. Dabei sind jedoch folgende Sicherheitsabstände einzuhalten: Bei Niederspannung bis 1000 V ist einen Sicherheitsabstand von min. 5 m bei Vollstrahl und 1 m bei Sprühstrahl einzuhalten. Bei Hochspannung bis 30 KV ist ein Mindestabstand von 10 m bei Vollstrahl und 5 m bei Sprühstrahl einzuhalten.

Für Brände der Brandklassen B oder C kann der Wandhydrant mit einem zusätzlichen Feuerlöschereinstellfach versehen werden und ein Löscher der entsprechendem Brandklasse eingestellt werden.

Rohrleitung

Bei der Verlegung der Rohrleitungen sind unbedingt die geltenden Vorschriften und Richtlinien sowie die DIN 1988-6 einzuhalten. Diese Wandhydranten dürfen auf keinen Fall an die Trinkwasserleitung angeschlossen werden. Sie müssen an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken nach DIN 14462-1 bzw. DIN 1988-6 angeschlossen werden. Die Zuleitung der Wandhydranten muss so dimensioniert sein, dass bei gleichzeitiger Löschwasserentnahme an drei Stellen von jeweils 100l/min noch ein Fließdruck von min. 3 bar am Schlauchanschlussventil besteht. Der Druck darf allerdings nicht 7 bar übersteigen. Besteht die Gefahr, dass durch Ausfall technischer Einrichtungen der Druck über 12 bar steigt, muss ein Sicherheitsventil eingebaut werden.

Werden die Wandhydranten an die Löschwasserleitung „nass/trocken“ nach DIN 14462-1 angeschlossen ist sicherzustellen, dass die Leitung nach dem Gebrauch automatisch entleert wird. Weiter darf zur Befüllung der Rohrleitung nur eine Füll- und Entleerungsstation nach DIN 14463-1 mit DIN-DVGWZulassung genutzt werden. Zudem sind ausreichend Schnellbe- und Entlüfter zu installieren, um ein Befüllen der Leitung in max. 60 sec. zu gewährleisten.

Die Rohrleitung muss aus metallischen Werkstoffen bestehen (außer bei Erdverlegung). Die Rohrleitungen müssen in Schächten der Widerstandsklasse von min. F30 verlegt werden oder die Dichtungsmaterialien konstruktiv bzw. durch Werkstoffauswahl entsprechend geschützt sein.

Installation des Wandhydranten

Beim Einbau der Wandhydranten ist darauf zu achten, dass sich die Türen um 180° öffnen lassen und der Wandhydrant frei zugänglich sowie problemlos bedienbar ist. Er sollte dort, wo er schnell erreichbar ist, installiert werden, z.B. in der Nähe von Rettungswegen oder Treppenhäusern. Bei Unterputzmontage ist zusätzlich darauf zu achten, dass die Nische nach DIN 14461-1 umlaufend 10 mm größer sein muss als der Schrank. Das heißt, dass die Nische 20 mm breiter und 10 mm tiefer sein muss. Die Statik und die Feuerwiderstandsklasse der Wand muss trotz Nische erhalten bleiben.

1. Vor dem Einbau den Schrank auf Beschädigungen sowie richtige Ausführung und richtige Beschichtung prüfen. Werden nach dem Einbau Punkte bemängelt, die vor dem Einbau sichtbar waren, werden die Kosten für ein evt. Ausbau des Schrankes und einen erneuten Einbau vom Hersteller nicht übernommen.

2. Bewegliche Teile, Schlauchhaspel usw., vor der Schrankmontage aus dem Schrank entfernen.

3. Der Schrank wird an vier Stellen mit Schrauben befestigt. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Schrauben gleichmäßig und vorsichtig angezogen werden um den Schrank nicht zu verspannen. Die Folgen wäre Türen, die nicht oder nur schlecht schließen oder/und einen ungleichmäßigen Türspalt aufweisen. Daher beim Festziehen der Schrauben die Türen kurz zur Kontrolle schließen und Türspalte prüfen ggf. durch Nachziehen oder Lockern der entsprechendem Schraube Türspalt korrigieren. Die Höhe, in der der Schrank installiert werden muss, ist abhängig vom Schlauchanschlussventil, welches in einer Höhe von 1400 +/- 200 mm liegen muss. Bei Schrankkombinationen, wie z.B. mit integriertem Feuermelder, welcher ebenfalls in einer Höhe von 1400 +/- 200 mm liegen muss, ist auch diese Einbauhöhe bei der Schrankmontage zu beachten.

4. Der Anschluss des Schlauchanschlussventils erfolgt mittels einer Montageverschraubung 2“. Das Ventil muss auf der Seite montiert werden, auf der auch die Haspelaufhängung ist. Die Rohrleitung darf nicht in den Schrank hineinragen und es darf keine Verbindung zwischen Schrank und Rohrleitung oder Ventil geben. Bei der Montage des Ventils ist weiter darauf zu achten, dass ein Abstand zwischen Handrad und anderen Teilen min. 35 mm beträgt. Es muss darauf geachtet werden, dass das Schlauchanschlussventil so montiert wird, dass ein knickfreies Anschließen eines Flachschlauches möglich ist.

5. Schlauchtrommel in die dafür vorgesehene Halterung einhängen, dabei von unten in die obere Öse einschieben, dann in die untere Öse.

6. Schlauch doppelt gelegt aufhaspeln. Danach die obere Schlauchkupplung an das Schlauchanschlussventil anschließen und die untere an das Strahlrohr.

7. Schrank von außen gem. DIN 14461-1 sowie BGV bzw. GUV rot RAL 3000 oder RAL 3001 endlackieren. Eine werkseitige Lackierung in den genannten Farbtönen ist dabei ausreichend, sofern sie nicht beschädigt wurde.

8. Außen auf den Türen in Augenhöhe Piktogramme aufkleben, innen auf der Tür Bedienungsanleitung aufkleben. Bei Löschwasserleitung “nass/trocken“ zusätzlich Schild „Wasser kommt nach max. 60 sec.“ in Nähe des Ventils aufkleben.

Abnahmeprüfung

Neben den üblichen Abnahmeprüfungen für Trinkwasserleitungen nach DIN 1988 muss auch eine Abnahmeprüfung nach DIN 14461-1 durch einen Sachkundigen durchgeführt werden. Weiter können objektspezifische Bauauflagen oder Verordnungen der Bundesländer vorliegen. Bei der Abnahmeprüfung werden die Normkonformität der Anlage sowie Bauauflagen und Absprachen mit der Feuerwehr überprüft. Weiter wird die Anlage einer Funktionsprüfung unterzogen. Das ausgestellte Prüfzeugnis dient dem Betreiber gegenüber den Behörden als Nachweis für eine fachgerechte und einwandfreie Installation.

Nach der Prüfung ist ein Prüfbuch nach DIN 1988 / DIN EN 671-3 zu erstellen. Das Prüfbuch muss Angaben zu der Wandhydrantenanlage, der Rohrleitungsisometrie sowie das Ergebnis der Abnahmeprüfung beinhalten. Das Prüfbuch ist, mit einer Einweisung in die Handhabung und die Instandhaltung des Wandhydranten, an den Betreiber zu übergeben.

Bedienung des Wandhydranten

Ein Löschangriff sollte grundsätzlich mit zwei Personen vorgenommen werden. Es sind unbedingt die Sicherheitsabstände zum Brandherd gerade in elektrischen Anlagen einzuhalten.

1. Strahlrohr entnehmen und Schlauch vollständig und knickfrei abrollen, dabei darauf achten, dass das Strahlrohr zunächst geschlossen ist.

2. Ventil am Handrad linksdrehend öffnen.

3. Öffnen des Strahlrohrs gemäß der darauf angegebenen Richtung. Dabei entsteht gemäß Beschriftung ein Sprühstrahl (bei Staubbränden oder bei elektrischen Anlagen) oder ein Vollstrahl mit einer größeren Wurfweite.

4. Vorsicht bei elektrischen Anlagen vorgeschriebene Sicherheitsabstände einhalten und möglichst mit Sprühstrahl vorgehen.

Nach dem Einsatz ist der Wandhydrant gemäß dem Punkt „Wartung und Pflege nach Gebrauch“ in dieser Anleitung wieder in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.

Wartung und Pflege nach Gebrauch

1. Strahlrohr und Schlauchanschlussventil schließen.

2. Nach einem Einsatz ist der Schlauch nach DIN 14811 durch einen Sachkundigen zu prüfen, zu reinigen und zu trocknen.

3. Die Durchführung der Prüfung und der Einsatz sind im Prüfbuch festzuhalten.

Bei Wartung und Pflege nach Gebrauch ist immer ein Sachkundiger zu beauftragen, denn dieser prüft den Wandhydranten und die Einrichtung auf Beschädigungen, die während des Einsatzes entstanden sein können und verplombt die Anlage erneut. Es empfiehlt sich die regelmäßige Instandhaltung durch einen Sachkundigen hiermit zu verbinden. Der Einsatz sowie die Wartungs- und Pflegearbeiten nach dem Einsatz sind im Prüfbuch zu dokumentieren.

Regelmäßige Prüfung/Kontrollen durch den Betreiber

Sofern keine höheren Anforderungen gestellt sind, ist nach DIN EN 671-3 bzw. dieser Anleitung vorzugehen.

Der Betreiber muss in regelmäßigen, max. ¼ jährlichen Abständen folgendes prüfen:

1. Ob die Wandhydranten frei zugänglich und nicht verstellt sind.

2. Die Beschilderung und die Außenlackierung darf nicht beschädigt sein, damit der Schrank leicht auffindbar ist.

3. Der Schrank darf von Außen keine Korrosion aufweisen, es dürfen keine Stellen sichtbar sein die auf Undichtigkeiten im Inneren hinweisen

könnten.

4. Bei fehlender oder beschädigter Plombe ist zusätzlich die Inneneinrichtung wie Schlauchhaspel, Ventil, ect. zu prüfen. Die Inneneinrichtung muss sich immer in einem guten Zustand befinden, die Einbauteile sowie der Schrank dürfen keine Korrosion aufweisen und es dürfen keine Undichtigkeiten vorliegen. Weiter ist zu prüfen, ob die Bedienungsanleitung auf der Türinnenseite gut leserlich ist.

Im Bedarfsfall ist der Betreiber verpflichtet unverzüglich für die Instandsetzung zu sorgen. Nichtbetriebsbereite Wandhydranten sind mit „Außer Betrieb“ zu kennzeichnen und der Brandschutz ist anderweitig sicherzustellen.

Die Prüfung, sowie evtl. festgestellte Mängel und deren Instandsetzung sind im Prüfbuch zu dokumentieren.

Regelmäßige Instandhaltung durch einen Sachkundigen

Die Instandhaltung hat bei Wandhydranten nach max. einem Jahr zu erfolgen, wenn anderweitig keine kürzeren Intervalle vorgeschrieben sind. Für die Durchführung der Instandhaltung kommen nur Sachkundige in Frage, wenn andere Vorschriften keine Sachverständigen verlangen.

Die Durchführung und das Ergebnis müssen in einem Prüfbericht sowie im Prüfbuch festgehalten werden und dem Betreiber als Nachweis gegenüber den Behörden ausgehändigt werden. Weiter muss ein Instandhaltungsaufkleber mit Angaben zum Prüfer und Prüfdatum an jedem Wandhydranten angebracht werden


Wandhydrant mit formstabilem Schlauch, Typ F nach DIN 14461-1 / DIN EN 671-1

zum Anschluss an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 1988-6 / DIN 14462-1

zur Erstbrandbekämpfung durch Laien und zur Löschwasserversorgung der Feuerwehr

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Wandhydrant formfester Schlauch

 

Wandhydrantenkombination formfester Schlauch

Allgemeine Hinweise

Wandhydranten sind eine sehr effektive Einrichtung zur Brandbekämpfung, da das Löschmittel, anders als bei Feuerlöschern, unbegrenzt zur Verfügung steht. Daher müssen sich die Wandhydranten immer in einem einwandfreien Zustand befinden. Das kann nur gewährleistet werden, wenn sie ordnungsgemäß installiert und später regelmäßigen Instandhaltungen unterzogen werden.

Die Beachtung der Installations- und Bedienungsanleitung ist daher wichtiger Bestandteil einer normgerechten Brandschutzeinrichtung. Schäden, die durch Nichtbeachtung der Installations- und Bedienungsanleitung oder den Betrieb der Einrichtung außerhalb der Normbestimmungen und Normbetriebsdaten sind auf jeden Fall von der Gewährleistung ausgeschlossen.

Einsatzbereich

Bei dem Typ F handelt es sich um Wandhydranten mit formstabilem Schlauch DN 25 (1“), die zur Erstbrandbekämpfung durch anwesende Personen, in den meisten Fällen ungeschulte Personen und zur Löschwasserversorgung der Feuerwehr bestimmt sind. Der Typ F hat eine Durchflussmenge von ca. 50 l/min bei 3 bar, kuppelt die Feuerwehr den 1“ Haspelschlauch ab und schließt einen C-Schlauch mit CM-Strahlrohr an, liegt die Durchflussmenge bei 100l/min bei 3 bar.

Dieser Wandhydrantentyp ist ausschließlich zum Anschluss an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 14462-1 bzw. DIN 1988-6 zugelassen. Vom Anschluss an Löschwasserleitung „trocken“ ist abzuraten, da die Wandhydranten erst nach Eintreffen der Feuerwehr mit Wasser versorgt werden und eine Selbsthilfe für anwesende Personen nicht möglich ist.

Brandklasse

Wandhydranten vom Typ S nach DIN 14461-1 sind nur für Brände der Brandklasse A nach DIN EN 3 bestimmt, außer es handelt sich um Sonderausführungen, die mit Schaummittelzusätzen betrieben werden. Sie können in elektrischen Anlagen bis 1000 V eingesetzt werden. Dabei ist ein Mindestabstand von 3m einzuhalten und möglichst mit Sprühstrahl vorzugehen.

Für Brände der Brandklassen B oder C kann der Wandhydrant mit einem zusätzlichen Feuerlöschereinstellfach versehen werden und ein Löscher der entsprechendem Brandklasse eingestellt werden.

Rohrleitung

Bei der Verlegung der Rohrleitungen sind unbedingt die geltenden Vorschriften und Richtlinien sowie die DIN 1988-6 einzuhalten. Wandhydranten vom Typ F dürfen auf keinen Fall an die Trinkwasserleitung angeschlossen werden. Sie müssen an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 14462-1 bzw. DIN 1988-6 angeschlossen werden. Die Zuleitung der Wandhydranten muss so dimensioniert sein, dass Wandhydranten vom Typ F bei gleichzeitiger Löschwasserentnahme an drei Stellen von jeweils 100l/min noch ein Fließdruck von 3 bar am Schlauchanschlussventil besteht. Der Druck darf allerdings nicht 7 bar übersteigen. Besteht die Gefahr, dass durch Ausfall technischer Einrichtungen der Druck über 12 bar steigt, so muss ein Sicherheitsventil eingebaut werden.

Werden die Wandhydranten an die Löschwasserleitung „nass/trocken“ nach DIN 14462-1 angeschlossen ist sicherzustellen, dass die Leitung nach dem Gebrauch automatisch entleert wird. Weiter darf zur Befüllung der Rohrleitung nur eine Füll- und Entleerungsstation nach DIN 14463-1 mit DIN-VGWZulassung genutzt werden. Zudem sind ausreichend Schnellbe- und Entlüfter zu installieren, um ein Befüllen der Leitung in max. 60 sec. zu gewährleisten.

Die Rohrleitung muss aus metallischen Werkstoffen bestehen (außer bei Erdverlegung). Die Rohrleitungen müssen in Schächten der Widerstandsklasse von min. F30 verlegt werden oder die Dichtungsmaterialien konstruktiv bzw. durch Werkstoffauswahl entsprechend geschützt sein.

Installation des Wandhydranten

Beim Einbau der Wandhydranten ist darauf zu achten, dass sich die Türen um 180° öffnen lassen und der Wandhydrant frei zugänglich sowie problemlos bedienbar ist. Er sollte dort, wo er schnell erreichbar ist, installiert werden, z.B. in der Nähe von Rettungswegen oder Treppenhäusern. Bei Unterputzmontage ist zusätzlich darauf zu achten, dass die Nische nach DIN 14461-1 umlaufend 10 mm größer sein muss als der Schrank. Das heißt, dass die Nische 20 mm breiter und 10 mm tiefer sein muss. Die Statik und die Feuerwiderstandsklasse der Wand muss trotz Nische erhalten bleiben.

1. Vor dem Einbau den Schrank auf Beschädigungen sowie richtige Ausführung und richtige Beschichtung prüfen.

Werden nach dem Einbau Punkte bemängelt, die vor dem Einbau sichtbar waren, werden die Kosten für ein evt. Ausbau des Schrankes und einen erneuten Einbau vom Hersteller nicht übernommen.

2. Bewegliche Teile, Schlauchhaspel usw., vor der Schrankmontage aus dem Schrank entfernen.

3. Der Schrank wird an vier Stellen mit Schrauben befestigt. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Schrauben gleichmäßig und vorsichtig angezogen werden um den Schrank nicht zu verspannen. Die Folgen wäre Türen, die nicht oder nur schlecht schließen oder/und einen ungleichmäßigen Türspalt aufweisen. Daher beim Festziehen der Schrauben die Türen kurz zur Kontrolle schließen und Türspalte prüfen ggf. durch Nachziehen oder Lockern der entsprechendem Schraube Türspalt korrigieren. Die Höhe, in der der Schrank installiert werden muss, ist abhängig vom Schlauchanschlussventil, welches in einer Höhe von 1400 +/- 200 mm liegen muss. Bei Schrankkombinationen, wie z.B. mit integriertem Feuermelder, sind weitere Einbauhöhen zu beachten.

4. Der Anschluss des Schlauchanschlussventils erfolgt mittels einer Montageverschraubung 2“. Das Ventil muss auf der Seite montiert werden, auf

der auch die Haspelaufhängung ist. Die Rohrleitung darf nicht in den Schrank hineinragen und es darf keine Verbindung zwischen Schrank und Rohrleitung oder Ventil geben. Bei der Montage des Ventils ist weiter darauf zu achten, dass ein Abstand zwischen Handrad und anderen Teilen min. 35 mm beträgt.

Soll der Wandhydrant später durch die Feuerwehr mitgenutzt werden, muss darauf geachtet werden, dass das Schlauchanschlussventil so montiert wird, dass ein knickfreies Anschließen eines C-Schlauches möglich ist.

5. Schlauchtrommel in die dafür vorgesehene Halterung einhängen, dabei von unten in die obere Öse einschieben und dann in die untere Öse.

Darauf achten, dass der Verbindungsschlauch nach unten aus der Messingachse läuft und sich der aufgehaspelte Schlauch von oben abrollen lässt. Bei Schlauchhaspeln mit Mit Schlauchhaspelhalterung eventuell Höhe korrigieren.

6. Verbindungsschlauch auf richtige Länge schneiden, mit einer Schneckengewindeschelle an der abgew. C-Kupplung einbinden und am Schlauchanschlussventil ankuppeln. Dabei sollte der Verbindungsschlauch ca. 30 mm über dem unterem Türrahmen schwenken und keinesfalls geknickt werden. Es ist weiter zu prüfen, ob der Schlauch knickfrei mit der Haspel ausschwenkt. Sonst ist eine einwandfreie Funktion des Wandhydranten nicht sichergestellt und/oder der Schlauch könnte Schaden nehmen.

7. Die komplette Einheit auf Dichtigkeit mit Betriebsdruck prüfen. Bei Undichtigkeiten, Schellen an den Einbindungen nachziehen. Danach Einheit wieder entleeren.

8. Schrank von außen gem. DIN 14461-1 sowie BGV bzw. GUV rot RAL 3000 oder RAL 3001 Endlackieren. Eine werkseitige Lackierung in den genannten Farbtönen ist dabei ausreichend, sofern sie nicht beschädigt wurde.

9. Außen auf den Türen in Augenhöhe Piktogramme aufkleben, innen auf der Tür Bedienungsanleitung aufkleben. Bei Löschwasserleitung “nass/trocken“ zusätzlich Schild „Wasser kommt nach max. 60 sec.“ in Nähe des Ventils aufkleben.

Abnahmeprüfung

Neben den üblichen Abnahmeprüfungen für Trinkwasserleitungen nach DIN 1988 muss auch eine Abnahmeprüfung nach DIN 14461-1 durch einen Sachkundigen durchgeführt werden. Weiter können objektspezifische Bauauflagen oder Verordnungen der Bundesländer vorliegen. Bei der Abnahmeprüfung werden die Normkonformität der Anlage sowie Bauauflagen und Absprachen mit der Feuerwehr überprüft. Weiter wird die Anlage einer Funktionsprüfung unterzogen. Das ausgestellte Prüfzeugnis dient dem Betreiber gegenüber den Behörden als Nachweis für eine fachgerechte und einwandfreie Installation.

Nach der Prüfung ist ein Prüfbuch nach DIN 1988 / DIN EN 671-3 zu erstellen. Das Prüfbuch muss Angaben zu der Wandhydrantenanlage, der Rohrleitungsisometrie sowie das Ergebnis der Abnahmeprüfung beinhalten. Das Prüfbuch ist, mit einer Einweisung in die Handhabung und die Instandhaltung des Wandhydranten, an den Betreiber zu übergeben.

Bedienung des Wandhydranten

Ein Löschangriff sollte grundsätzlich mit zwei Personen vorgenommen werden. Es sind unbedingt die Sicherheitsabstände zum Brandherd gerade in elektrischen Anlagen einzuhalten.

1. Ventil am Handrad linksdrehend öffnen, dabei darauf achten, dass das Strahlrohr zunächst geschlossen ist.

2. Strahlrohr entnehmen und dem Brandherd nähern. Hierbei schwenkt die Haspel aus und der Schlauch rollt entsprechend ab.

3. Öffnen des Strahlrohrs gemäß der darauf angegebenen Richtung. Dabei entsteht zuerst ein Sprühstrahl (bei Staubbränden oder bei elektrischen Anlagen) und dann ein Vollstrahl mit einer größeren Wurfweite.

4. Vorsicht bei elektrischen Anlagen:

Nur in Anlagen bis 1000 V einsetzten. Dabei ist ein mindest Abstand von 3m einzuhalten und mit Sprühstrahl vorzugehen.

Nach dem Einsatz ist der Wandhydrant gemäß des Punktes „Wartung und Pflege nach Gebrauch“ in dieser Anleitung wieder in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen.

Wartung und Pflege nach Gebrauch

1. Das Schlauchanschlussventil schließen, den Verbindungsschlauch von dem Ventil lösen und Strahlrohr öffnen. Beim Aufrollen des Schlauches auf die Haspel wird so der Schlauch entleert.

2. Strahlrohr wieder schließen und Verbindungsschlauch am Schlauchanschlussventil anschließen. Dabei sollte der Verbindungsschlauch ca. 30 mm über dem unteren Türrahmen schwenken und keinesfalls geknickt werden. Es ist weiter zu prüfen, ob der Schlauch knickfrei mit der Haspel ausschwenkt. Sonst ist eine einwandfreie Funktion des Wandhydranten nicht sichergestellt und/oder der Schlauch könnte Schaden nehmen. Das Schlauchanschlussventil muss immer geschlossen sein!

3. Wandhydrant und Einrichtung auf Beschädigungen, die während des Einsatzes entstanden sein können, überprüfen.

Bei Wartung und Pflege nach Gebrauch ist immer ein Sachkundiger zu beauftragen, denn dieser prüft den Wandhydranten und die Einrichtung auf Beschädigungen, die während des Einsatzes entstanden sein können und verplombt die Anlage erneut. Es empfiehlt sich die regelmäßige Instandhaltung durch einen Sachkundigen hiermit zu verbinden. Der Einsatz sowie die Wartungs- und Pflegearbeiten nach dem Einsatz sind im Prüfbuch zu dokumentieren.

Regelmäßige Prüfung/Kontrollen durch den Betreiber

Sofern keine höheren Anforderungen gestellt sind, ist nach DIN EN 671-3 bzw. dieser Anleitung vorzugehen.

Der Betreiber muss in regelmäßigen, max. ¼ jährlichen Abständen folgendes prüfen:

1. Ob die Wandhydranten frei zugänglich und nicht verstellt sind.

2. Die Beschilderung und die Außenlackierung darf nicht beschädigt sein, damit der Schrank leicht auffindbar ist.

3. Der Schrank darf von Außen keine Korrosion aufweisen, es dürfen keine Stellen sichtbar sein die auf Undichtigkeiten im Inneren hinweisen könnten.

4. Bei fehlender oder beschädigter Plombe ist zusätzlich die Inneneinrichtung wie Schlauchhaspel, Ventil, ect. zu prüfen. Die Inneneinrichtung muss sich immer in einem guten Zustand befinden, die Einbauteile sowie der Schrank dürfen keine Korrosion aufweisen und es dürfen keine Undichtigkeiten vorliegen. Weiter ist zu prüfen, ob die Bedienungsanleitung auf der Türinnenseite gut leserlich ist.

Im Bedarfsfall ist der Betreiber verpflichtet unverzüglich für die Instandsetzung zu sorgen. Nichtbetriebsbereite Wandhydranten sind mit „Außer Betrieb“ zu kennzeichnen und der Brandschutz ist anderweitig sicherzustellen.

Die Prüfung, sowie evtl. festgestellte Mängel und deren Instandsetzung sind im Prüfbuch zu dokumentieren.

Regelmäßige Instandhaltung durch einen Sachkundigen

Die Instandhaltung hat bei Wandhydranten nach max. einem Jahr zu erfolgen, wenn anderweitig keine kürzeren Intervalle vorgeschrieben sind. Für die Durchführung der Instandhaltung kommen nur Sachkundige in Frage, wenn andere Vorschriften keine Sachverständigen verlangen.

Die Durchführung und das Ergebnis müssen in einem Prüfbericht sowie im Prüfbuch festgehalten werden und dem Betreiber als Nachweis gegenüber den Behörden ausgehändigt werden. Weiter muss ein Instandhaltungsaufkleber mit Angaben zum Prüfer und Prüfdatum an jedem Wandhydranten angebracht werden.


Sonder-Wandhydranten

mit formstabilem Schlauch, Typ F ähnlich DIN 14461-1 / DIN EN 671-1 zum Anschluss an die Löschwasserleitung „nass“ oder „nass/trocken“ nach DIN 1988-6 / DIN 14462-1 zur Erstbrandbekämpfung durch Laien und zur Löschwasserversorgung der Feuerwehr

Allgemein

Wenn es technisch nicht anders lösbar ist und von allen beteiligten Behörden sowie dem Betreiber genehmigt wird, können Wandhydranten entgegen der DIN/EN z.B. mit anderen Schlauchlängen oder mit ¾“-Schlauch ausgerüstet werden. Sie können auch mit einem Rollladen ausgerüstet werden, um z.B. den Fluchtweg nicht durch aufstehende Türen einzuengen.

Das Basismodel mit Schlauchtrommel kann für Brände der Brandklasse A immer dann gewählt werden, wenn keine zusätzlichen Anforderungen gestellt sind. Sollten zusätzlich Brände der Brandklassen B oder C auftreten können, kann im Kombinationsmodell ein Feuerlöscher der entsprechendem Brandklasse untergebracht werden. Ist im Objekt eine Brandmeldezentrale, sollte ein Kombinationsmodell mit Feuermelderfach gewählt werden.

Alle Modelle gibt es als Aufputz- und Unterputzschrank Bauart B. Untergestelle für Wandhydranten“ sind Konstruktionen zur wandunabhängigen Aufstellung oder zum Einbau in Leichtbauwände dargestellt.

Spezielle Lösungsvorschläge bieten wir Ihnen gerne an.


Selbsthilfe-Wandhydrant Typ S nach DIN 14461-1 / DIN EN 671-1

zum direkten Anschluss an die Trinkwasserleitung nach DIN 1988-6

nur zur Erstbrandbekämpfung durch Laien, nicht für die Feuerwehr geeignet.

Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Selbsthilfe-Wandhydrant mit 30m Schlauch

Typ S-WS-II-S-180 Aufputz Bauart C 740 x 840 x 180 mm

Typ S-WES-II-S-180 Einbau Bauart B 700 x 800 x 180 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit 30m Schlauch und Melderfach

Typ S-WS-mF-II-S-180 Aufputz Bauart C 740 x 840 x 180 mm

Typ S-WES-mF-II-S-180 Einbau Bauart B 700 x 800 x 180 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit 30m Schlauch und Feuerlöscherfach

Typ S-SK-II-S-220 Aufputz Bauart C 1090 x 920 x 220 mm

Typ S-SEK-II-S-180 Einbau Bauart B 1050 x 880 x 180 mm

Typ S-SEK-II-S-220 Einbau Bauart B 1050 x 880 x 220 mm

Typ S-SK-II-So-S-220 Aufputz Bauart C 740 x 1090 x 220 mm

Typ S-SEK-II-So-S-180 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 180 mm

Typ S-SEK-II-So-S-220 Einbau Bauart B 700 x 1050 x 220 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit 30m Schlauch, Melderfach und Feuerlöscherfach

Typ S-SK-mF-II-S-220 Aufputz Bauart C 1090 x 920 x 220 mm

Typ S-SEK-mF-II-S-180 Einbau Bauart B 1050 x 880 x 180 mm

Typ S-SEK-mF-II-S-220 Einbau Bauart B 1050 x 880 x 220 mm

Typ S-SK-mF-II-So-S-220 Aufputz Bauart C 740 x 1240 x 220 mm

Typ S-SEK-mF-II-So-S-180 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 180 mm

Typ S-SEK-mF-II-So-S-220 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 220 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit Leichtmetallrollladentür und 30m Schlauch

Typ S-WS-II-S-Ro-220 Aufputz Bauart C 740 x 1000 x 180 mm

Typ S-WES-II-S-Ro-220 Einbau Bauart B 700 x 960 x 220 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit Leichtmetallrollladentür, 30m Schlauch und Melderfach

Typ S-WS-mF-II-S-Ro-220 Aufputz Bauart C 740 x 1000 x 220 mm

Typ S-WES-mF-II-S-Ro-220 Einbau Bauart B 700 x 960 x 220 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit Leichtmetallrollladentür, 30m Schlauch und Feuerlöscherfach

Typ S-SK-II-S-Ro-260 Aufputz Bauart C 1000 x 1000 x 260 mm

Typ S-SEK-II-S-Ro-220 Einbau Bauart B 960 x 960 x 220 mm

Typ S-SEK-II-S-Ro-260 Einbau Bauart B 960 x 960 x 260 mm

Typ S-SK-II-So-S-Ro-260 Aufputz Bauart C 740 x 1240 x 260 mm

Typ S-SEK-II-So-S-Ro-220 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 220 mm

Typ S-SEK-II-So-S-Ro-260 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 260 mm

Selbsthilfe-Wandhydrant mit Leichtmetallrollladentür, 30m Schlauch, Melder- und Feuerlöscherfach

Typ S-SK-mF-II-S-Ro-260 Aufputz Bauart C 1000 x 1000 x 260 mm

Typ S-SEK-mF-II-S-Ro-220 Einbau Bauart B 960 x 960 x 220 mm

Typ S-SEK-mF-II-S-Ro-260 Einbau Bauart B 960 x 960 x 260 mm

Typ S-SK-mF-II-So-S-Ro-260 Aufputz Bauart C 740 x 1240 x 260 mm

Typ S-SEK-mF-II-So-S-Ro-220 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 220 mm

Typ S-SEK-mF-II-So-S-Ro-260 Einbau Bauart B 700 x 1200 x 260 mm

 

Gerne unterbreiten wir Ihnen unser indivudelles Angebot.


Feuerlöscher-Schutzschränke

Löschdeckenbehälter

                                      

 

  

                                   

 

 Feuerlöscherschutzschränke mit Kunststoffgriffmuschel

Typ FS 6/12 Aufputzschrank 340 x 720 x 220 mm

Typ FS-S Aufputzschrank 350 x 900 x 250 mm

Typ FES 6 Unterputzschrank 300 x 700 x 180 mm

Typ FES 12 Unterputzschrank 300 x 700 x 220 mm

Typ FES-S Unterputzschrank 350 x 900 x 250 mm

... für zwei Feuerlöscher

Typ FS D 6/12 Aufputzschrank 640 x 720 x 220 mm

Typ FS D S Aufputzschrank 700 x 900 x 250 mm

Typ FES D 6 Unterputzschrank 600 x 700 x 180 mm

Typ FES D 12 Unterputzschrank 600 x 700 x 220 mm 

Typ FES D S Unterputzschrank 700 x 900 x 250 mm

Feuerlöscherschutzschränke mit Zylinderschloss

Typ FS mS 6/12 Aufputzschrank 340 x 720 x 220 mm 

Typ FS-mS S Aufputzschrank 350 x 900 x 250 mm

Typ FES mS 6 Unterputzschrank 300 x 700 x 180 mm

Typ FES mS 12 Unterputzschrank 300 x 700 x 220 mm

Typ FES-mS S Unterputzschrank 350 x 900 x 250 mm 

... für zwei Feuerlöscher

Typ FS mS D 6/12 Aufputzschrank 640 x 720 x 220 mm 

Typ FS mS D S Aufputzschrank 700 x 900 x 250 mm

Typ FES mS D 6 Unterputzschrank 600 x 700 x 180 mm

Typ FES mS D 12 Unterputzschrank 600 x 700 x 220 mm

Typ FES mS D S Unterputzschrank 700 x 900 x 250 mm

Feuerlöscherschutzschränke mit Kunststoffgriffmuschel und Melderfach

Typ FS mF 6/12 Aufputzschrank 340 x 900 x 220 mm

Typ FS mF-S Aufputzschrank 350 x 1080 x 250 mm

Typ FES mF 6 Unterputzschrank 300 x 880 x 180 mm

Typ FES mF 12 Unterputzschrank 300 x 880 x 220 mm

Typ FES mF-S Unterputzschrank 350 x 1080 x 250 mm

Feuerlöscherschutzschränke mit Zylinderschloss und Melderfach

Typ FS mF mS 6/12 Aufputzschrank 340 x 900 x 220 mm

Typ FS mF-mS S Aufputzschrank 350 x 1080 x 250 mm

Typ FES mF mS 6 Unterputzschrank 300 x 880 x 180 mm

Typ FES mF mS 12 Unterputzschrank 300 x 880 x 220 mm

Typ FES mF mS-S Unterputzschrank 350 x 1080 x 250 mm 

Löschdeckenbehälter...............................................................

Typen LB1, LB2, LB3, LB4


Gerne unterbreiten wir Ihnen ein spezifiziertes Angebot über:

  • Säulen und Untergestelle
  • Schutzschränke für Löschwasser-Einspeisearmatur
  • Schutzschränke für Löschwasser-Entnahmearmatur
  • Sonder-Schutzschränke für Schlauchanschlussventile
  • Verschiedene Schutzschränke und Schlüsselkästchen
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